Wohnen muss endlich wieder leistbar sein
„Sozialer Wohnbau“ wurde von SPÖ und ÖVP faktisch abgeschafft. Teuerung sorgt dafür, dass auch Mieten und Betriebskosten zur immer stärkeren Belastung werden – Bevölkerung muss nachhaltig und spürbar entlastet werden
Laut Caritas und Volkshilfe können sich aufgrund der Teuerung immer mehr Bürger ihre Mieten nicht mehr leisten. „Nachdem die Teuerung kein Ende nimmt, sind mittlerweile auch Mieten und Betriebskosen zur stärksten Belastung für die Kärntner Bevölkerung geworden. Hinzu kommt das vom sogenannten „Sozialen Wohnbau“ nur noch der Name übriggeblieben ist: De facto wurde der „Soziale Wohnbau“ von SPÖ und ÖVP abgeschafft“, erklärt FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer. „Die Erfahrung der letzten Jahre mit SPÖ und ÖVP in Regierungsverantwortung hat gezeigt, dass diverse Ideen für Ausgleichszahlungen und „Bremsen“ aller Art keine nachhaltige Entlastung für die Bürger bringen. Das Problem muss nämlich endlich an der Wurzel bekämpft werden“ so Angerer.
„In der letzten Landtagssitzung haben wir zum Beispiel erneut eine Aktion gesetzt, um den Teuerungs-Wahnsinn zu stoppen, u.a. durch die Senkung der Stromkosten, die Abschaffung der CO2-Steuer und die Halbierung der Mineralölsteuer. Durch diese Maßnahme können auch die Betriebskosten, die einen immer größeren Anteil der Miete ausmachen, gesenkt werden. SPÖ und ÖVP haben diese Initiative abgelehnt und damit erneut gezeigt, wie wenig Wert sie auf die Interessen der Bevölkerung legen“, so Angerer.
Auch das Problem des knappen Wohnraums in Kärnten muss aus der Sicht Angerers dringend gelöst werden: „In Kärnten gibt es viel zu wenig leistbaren Wohnraum, der „Soziale Wohnbau“ muss endlich wiederbelebt werden. Die völlig verfehlte Wohnbau- und Förderpolitik von SPÖ und ÖVP ist leider ein weiterer Treiber für die wachsende Armut in Kärnten“, stellt Angerer abschließend fest.