Wir wollen unser legendäres GTI-Treffen zurück!
Rot-schwarze Landesregierung hat Kult-Event abgedreht – Kärnten braucht wieder ein offizielles GTI-Treffen für Tourismus, Wirtschaft und Fans
Rund um Christi Himmelfahrt wurde Kärnten auch heuer wieder zum Treffpunkt für zehntausende Auto- und Tuningfans aus ganz Europa. Trotz fehlender offizieller Organisation verlief das Wochenende großteils gesittet und friedlich. Für den freiheitlichen Tourismussprecher, Landtagsabgeordneten Markus Di Bernardo, ist klar: „Das GTI-Treffen lebt – und Kärnten darf diese einmalige Chance nicht länger verspielen.“
„Die rot-schwarze Landesregierung hat es geschafft, ein über Jahrzehnte gewachsenes Kult-Event abzuwürgen und damit hunderttausende Gäste aus unserem Bundesland zu vertreiben. Nur weil diese Veranstaltung offenbar nicht in ihren linken Zeitgeist passt“, kritisiert di Bernardo scharf.
Gerade Kärnten hat Jahrzehntelang enorm vom GTI-Treffen profitiert. Gastronomie, Hotellerie, Tankstellen, Handel und zahlreiche regionale Betriebe haben von den internationalen Gästen gelebt. Statt das Treffen sterben zu lassen, brauche es endlich wieder ein professionell organisiertes Event mit klaren Regeln, Sicherheitskonzept und Einbindung der Anrainer.
„Jetzt sind Politik, Verwaltung und Tourismus gefordert, gemeinsam wieder ein richtiges GTI-Treffen auf die Beine zu stellen. Das sind wir den Anrainern, den Autofans und unserem Tourismusland schuldig“, so di Bernardo.
Abschließend betont der FPÖ-Politiker: „Lasst uns dafür sorgen, dass es auch für die internationale Auto- und Tuningszene wieder heißt: Willkommen in Kärnten – Urlaub bei Freunden!“