Villach-Attentäter soll lebenslange Haft in seinem Heimatland verbüßen!
Völliges Versagen des Asyl- und Migrationssystems
Zum gestern gefällten Urteil gegen den islamistischen Attentäter von Villach findet FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer klare Worte: „Es kann nicht sein, dass der österreichische Steuerzahler jahrzehntelang für einen islamistischen Mörder aufkommen muss. Dieser Täter soll seine lebenslange Haftstrafe in seinem Heimatland Syrien verbüßen!“
Auch der Kärntner FPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Josef Ofner zeigt sich erschüttert über die fehlende Reue des Täters: „Dieser Mann ist bereits illegal nach Österreich gekommen und stellt mit Aussagen wie ‚Ihr Ungläubigen! Wir werden euch wie Schafe schlachten!“ seinen fanatischen Hass stolz und offen zur Schau. Spätestens jetzt müssten alle wachgerüttelt sein, dass die gescheiterte Asyl- und Migrationspolitik in eine vollkommen falsche Richtung geht.“
Scharfe Kritik üben die Freiheitlichen auch daran, dass der Täter volle Versorgung in einer österreichischen Haftanstalt erhält, während die eigene Bevölkerung vom Staat im Stich gelassen wird: „Während unsere Pensionisten von der Regierung finanziell immer weiter belastet werden, sitzt ein islamistischer Terrorist im österreichischen Gefängnis und kann zwischen verschiedenen Menüs inklusive Halal-Verpflegung wählen. Das kann niemand mehr verstehen“, betonen Angerer und Ofner.
Das Urteil sei zwar das höchstmögliche Strafausmaß, für viele Bürger aber dennoch eine zu geringe Strafe. Ofner verweist zudem auf die enormen Kosten: „Ein Häftling kostet den Steuerzahler im Schnitt bereits rund 182 Euro pro Tag. Bei einem derart gefährlichen Terroristen sind die tatsächlichen Kosten aber noch wesentlich höher.“
Für die FPÖ zeigt dieser Fall einmal mehr das völlige Versagen des aktuellen Asyl- und Migrationssystems: „Dieser Fall ist ein erschütternder Beweis dafür, wie krank dieses System ist“, so Angerer und Ofner abschließend.