Tourismus-Schlusslicht Kärnten ist Ergebnis jahrelangen Versagens der Landesregierung!
Österreich wächst im Tourismus, Kärnten fällt zurück – Freiheitliche kritisieren Untätigkeit der Landesregierung
Nachdem heute medial bekannt geworden ist, dass Kärnten das einzige Bundesland mit einem Gästeminus ist, übt der freiheitliche Tourismussprecher im Kärntner Landtag Markus di Bernardo scharfe Kritik an der SPÖ-ÖVP-Landesregierung: „Dank einer schlecht geführten ÖVP-Tourismuspolitik ist Kärnten abermals trauriges Schlusslicht, während in anderen Bundesländern der Tourismus wächst.“
„Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen und mangelnder Visionen der verantwortlichen Landesregierung, insbesondere des Tourismusreferenten Sebastian Schuschnig“, betont di Bernardo. Seit Jahren werde nur geredet, konkrete Projekte und mutige Investitionen blieben jedoch aus. „Das letzte große touristische Leuchtturmprojekt Kärntens war der Pyramidenkogel, initiiert unter dem damaligen Landeshauptmann Jörg Haider. Seither herrscht Stillstand – mit spürbaren Folgen für die heimische Wirtschaft und den Tourismus“, so der FPÖ-Mandatar.
Einmal mehr fordert di Bernardo eine touristische Investitions-Offensive: „Kärnten braucht wieder eine Tourismuspolitik, die gestaltet statt verwaltet – sonst verliert das Land weiter den Anschluss“, stellt er abschließend klar.