Symbol für den Stillstand in Kärnten!
SPÖ und ÖVP lassen Gailtal im Stich – Wirtschaftliche Zukunft der Region steht auf dem Spiel
„Dass der Plöckenpass weiter gesperrt bleibt, verschärft den bereits eingetretenen massiven wirtschaftlichen Schaden für das Gailtal weiter. SPÖ und ÖVP lassen eine gesamte Region im Stich. Statt Lösungen liefern sie nur heiße Luft. Der Plöckenpass steht längst für mehr als nur eine gesperrte Straße – er ist zum Symbol für den Stillstand in Kärnten geworden. Die Untätigkeit von SPÖ und ÖVP wird immer offensichtlicher, Lösungen bleiben in allen wichtigen Bereichen aus. Die Sperre des Nassfeldpasses wegen Bauarbeiten verschärft die Situation zusätzlich. So darf es nicht weitergehen“, betonen der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer und der 2. Landtagspräsident Christoph Staudacher zu den aktuellen Berichten, dass der Plöckenpass doch nicht wie geplant vor Ostern geöffnet wird.
„Der Plöckenpass ist die wirtschaftliche Lebensader für das obere Gailtal, daher brauchen wir dringend eine sichere und dauerhafte Lösung. Die SPÖ-ÖVP-Landesregierung muss diese zukunftsfähige Verkehrslösung gemeinsam mit dem Nachbarland Italien endlich liefern, statt immer nur zu reden. Es ist eine Zumutung für die gesamte Region, dass seit 850 Tagen nichts weitergeht“, so Angerer und Staudacher.
Sie fordern von der Landesregierung auch neuerlich die Einrichtung eines ´Gailtaler Zukunftsfonds´ in Höhe von 9 Mio. Euro zur Unterstützung der regionalen Betriebe und der Gemeinden. „Dazu sollen die Gelder aus dem Verkauf der Nassfeld-Anteile verwendet werden und für die wirtschaftliche Entwicklung des Gailtals genützt werden! Wir haben dazu im Landtag eine Initiative gestartet, damit der Region geholfen wird – aber SPÖ und ÖVP haben diese Unterstützung abgelehnt“, so die FPÖ-Politiker. Neben einer sicheren Verkehrslösung für den Plöckenpass brauche es Zukunftsinvestitionen, um der Abwanderung im Gailtal entgegenzuwirken.