Strompreissenkung nach monatelangem Druck der FPÖ!
Freiheitliche fordern weiter eine dauerhafte Senkung der Strompreise in Kärnten, nicht nur für ein Jahr
„Die angekündigte Senkung der KELAG-Strompreise auf 9,90 Cent netto ab 1. April ist seit langem überfällig und wurde nur durch den monatelangen Druck der FPÖ möglich! Denn die KELAG weigert sich seit Jahren, die Strompreise nachhaltig zu senken und hat ihre Kunden auch noch mit ´Knebelverträgen´ gebunden. Und die SPÖ-ÖVP-Landesregierung tut ohnehin immer so, als gehen sie die viel zu hohen Strompreise nichts an. Dabei werden die Kärntner seit Jahren durch die viel zu hohen Strompreise abgezockt, während die KELAG Rekordgewinne macht und die Landesregierung kräftig mitkassiert“, betont der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer.
Er sieht die aktuelle Senkung als „Teilerfolg der FPÖ“, denn die Kärntner FPÖ fordert weiter eine dauerhafte Senkung der Strompreise in Kärnten. „Andere Landesenergieversorger wie die Tiroler Tiwag haben bereits seit Dezember 2024 einen Strompreis von 9,8 Cent netto je Kilowattstunde. Aber die KELAG hat mit der Abzocke der Stromkunden weitergemacht und die SPÖ-geführte Landesregierung hat das gedeckt! Wir fordern dauerhaft günstige und faire Strompreise in Kärnten – nicht nur für das erste Vertragsjahr, wie es nun die KELAG angekündigt hat!“
Er erinnert daran, dass die Landesregierung beherrschenden Einfluss auf die KELAG hat – wie auch der Rechnungshof nochmal klargestellt hat. „Wann werden SPÖ und ÖVP endlich die Empfehlungen des Rechnungshofes auf Änderung der KELAG-Satzungen umsetzen? Die Bereitstellung von sicherem und kostengünstigem Strom ist laut Rechnungshof in den Satzungen oder dem Unternehmensleitbild der KELAG zu verankern ist. Damit wäre der Vorstand verpflichtet, endlich dauerhaft einen günstigen Strompreis umzusetzen!“, so Angerer, der die Tatenlosigkeit SPÖ und ÖVP kritisiert.