Steigende Arbeitslosigkeit ist weitere Hiobsbotschaft für Kärnten
Als „Hiobsbotschaft für Kärnten“ bezeichnet FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen ist nämlich im August 2026 in Kärnten im Vergleich zum August 2025 um 2,3 Prozent gestiegen. „Die aktuellen Probleme sind zu einem großen Teil hausgemacht. Denn sowohl Kärnten als auch Österreich werden durch die schlechte Wirtschaftspolitik von ÖVP und SPÖ wirtschaftlich an die Wand gefahren. Leidtragende dieses Abwärtstrends sind die Arbeitnehmer und die Betriebe“, kritisiert Angerer.
Zu den größten Belastungen für die Unternehmen gehörten weiterhin die hohen Energiepreise. Hier müsse angesetzt werden. Der FPÖ-Klubobmann fordert daher rasche Entlastungsmaßnahmen: „Die Energiekosten müssen umgehend gesenkt werden, damit die Wirtschaft wieder anspringt, dadurch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden und somit der Lebensstandard steigt. Denn mehr Betriebe bedeuten auch mehr Wohlstand.“
Mit einer fatalen Finanz- und Wirtschaftspolitik und einer von Klimahysterie getriebenen Energiepolitik habe man auf Bundesebene den Standort Österreich massiv geschwächt. Österreich sei im internationalen Vergleich immer weniger wettbewerbsfähig. „Gleichzeitig hat in Kärnten die jahrelange Schulden- und Finanzpolitik von SPÖ und ÖVP dazu geführt, dass dem Land heute der finanzielle Spielraum fehlt, um in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gegenzusteuern“, so Angerer abschließend.