Steigende Arbeitslosigkeit ist das Ergebnis der wirtschaftsfeindlichen Politik von SPÖ und ÖVP
Zahl der Arbeitslosen in Kärnten stieg im September um 3,1 Prozent – Frauen sind besonders betroffen
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit in Kärnten im September 2026 um 3,1 Prozent auf 15.277 Personen. Für FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer aufgrund der fatalen Politik von SPÖ und ÖVP ein wenig überraschendes Ergebnis: „Die kritische Situation am Arbeitsmarkt haben wir der wirtschaftsfeindlichen Politik von Rot-Schwarz zu verdanken. Wenn Unternehmen mit hohen Energiepreisen, ausufernder Bürokratie und immer mehr Abgaben und Auflagen zu kämpfen haben, hat das natürlich einen negativen Effekt auf die Arbeitsplätze in unserem Land. Unser Wohlstand wird an die Wand gefahren.“
Dass die Arbeitslosenquote bei Frauen besonders stark steigt, ist besorgniserregend. „Der Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Frauen ist auch auf die Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters zurückzuführen. In der Realität führt das dazu, dass man die letzten Arbeitsjahre beim AMS verbringen darf. Von einer sinnvollen Lösung kann hier also keine Rede sein“, hält Angerer fest.
„Was unser Land jetzt braucht, ist eine Entlastung der Betriebe, um Wirtschaftswachstum endlich wieder zu fördern und nicht zu verhindern“, fordert Angerer. „Darum bringen wir im Landtag einen Dringlichkeitsantrag ein, um den Teuerungs-Wahnsinn zu stoppen: Konkret durch die Abschaffung der CO2-Steuer, die Halbierung der Mineralölsteuer, die Senkung der Stromkosten und die Erschließung heimischer Gasvorkommen“, so Angerer abschließend.