Steigende Arbeitslosigkeit bei älteren Frauen in Kärnten ist alarmierend
Anstieg um 42,8 Prozent zeigt dringenden Handlungsbedarf in der Standort- und Arbeitsmarktpolitik
„Ein Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Frauen zwischen 60 und 65 Jahren um 42,8 Prozent in Kärnten ist ein alarmierendes Zeichen einer verfehlten Standort- und Arbeitsmarktpolitik“, sagte die Kärntner FPÖ-Nationalratsabgeordnete Tina Angela Berger zu den aktuellen AMS-Zahlen vom Oktober 2026.
„Diese Zahlen müssen ein Weckruf für die Kärntner Landesregierung und die Bundesregierung sein. Es kann nicht hingenommen werden, dass Frauen immer länger arbeiten müssen, gleichzeitig aber zunehmend Schwierigkeiten haben, überhaupt noch einen Arbeitsplatz zu finden“, erklärte FPÖ-Landtagsabgeordneter Markus di Bernardo.
„Hohe Energiepreise und überbordende Bürokratie belasten unsere heimischen Betriebe. Es braucht endlich eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts und eine Politik, die den Menschen wieder eine echte Perspektive bis zur Pension bietet“, so Berger und di Bernardo abschließend.