Spritpreis-Explosion: Regierung kassiert mit – Steuern auf Treibstoff sofort senken!
Angerer kritisiert Untätigkeit der Verlierer-Ampel – Staat darf nicht Krisengewinner sein – Preisentwicklung „prüfen“ zu lassen, ist eine Verhöhnung der Bürger
Angesichts der dramatischen Spritpreis-Explosion fordert heute der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer neuerlich eine laufende automatische Steuersenkung bei steigenden Spritpreisen. „Ein Liter Diesel oder Benzin kostet heute über 20 Cent mehr als noch vor wenigen Tagen - und der Finanzminister kassiert über die Mineralölsteuer, CO2-Steuer und Mehrwertsteuer voll mit! Die Bundesregierung muss daher sofort handeln! Wie schon mehrfach gefordert, brauchen wir einen Preisdeckel, indem die Steuern gesenkt werden und die CO2-Steuer ganz abgeschafft wird. Unsere Autofahrer werden bereits massiv belastet und jetzt kommt die Spritpreis-Explosion noch dazu. Es kann nicht sein, dass der Staat Milliardengewinne auf Kosten der Autofahrer, der Wirtschaft und damit wieder jeden Bürgers macht – weil steigende Kosten ja auf den Endkunden umgelegt werden. Daher: Steuern runter, und zwar sofort!“, betont Angerer. Die FPÖ wird dazu auch einen Dringlichkeitsantrag im Kärntner Landtag einbringen.
Gerade die Kärntner Bevölkerung sei massiv von der Spritpreis-Explosion betroffen, da Kärnten ein Land der Pendler ist. „Dass der ÖVP-Wirtschaftsminister jetzt bis Ende März die Spritpreisentwicklung prüfen lassen will, ist eine Verhöhnung der Bürger – denn die Realität an den Zapfsäulen ist eine ganz andere! Man braucht hier nichts zu ´prüfen´, sondern die Regierungsmitglieder sollen einmal selbst aus der eigenen Brieftasche ihr Dienstauto volltanken“, so Angerer, der festhält: „Der Staat darf nicht auf Kosten der Bürger zum Krisengewinner werden! Die Verlierer-Ampel muss sofort handeln und unsere Bürger und die Wirtschaft durch Steuersenkungen entlasten - statt am Spritpreiswucher Tag für Tag kräftig mitzukassieren!“