SPÖ-Wohnbaupolitik treibt Wohnkosten weiter nach oben!
Massives Politikversagen beim Wohnbau in Kärnten – Für Junge fast unmöglich, Eigentum zu schaffen – FPÖ fordert: Unsinnige Vorschriften endlich zurücknehmen
Zur neuesten Wohnkostenstudie der Arbeiterkammer, wonach Wohnen in Kärnten immer teurer wird, erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Neben der falschen Politik der Regierung, welche die Rekordteuerungen bei den Energiepreisen verursacht hat, ist die linke SPÖ-Wohnbaupolitik in Kärnten für die Explosion der Wohnkosten verantwortlich! Es gibt viel zu wenig leistbaren Wohnraum und der Neubau stockt massiv. Hauptursachen sind eine überbordende Bürokratie, welche die Baukosten in die Höhe treibt, sowie eine verfehlte Förderpolitik der SPÖ-ÖVP-Landesregierung“, erklärt Angerer.
„Unter Verantwortung der SPÖ wurde in Kärnten die Wohnbauförderung zu einem Bürokratiemonster mit 25 Seiten Richtlinien – in Oberösterreich sind es fünf. Leistbarer Wohnraum wird aufgrund explodierender Mieten und Betriebskosten zur Mangelware. Der soziale Wohnbau wurde durch die Vorschriftenflut unnötig verteuert. In Oberösterreich baut man hier um 2.200 Euro pro m², in Kärnten schafft man kaum mehr 2.800 Euro. Insbesondere das Schaffen von privatem Eigentum, das Freiheit und Unabhängigkeit bedeutet, wurde in den letzten zehn Jahren fast verunmöglicht. Unter der SPÖ-Landesregierung werden die Bürger immer mehr Richtung Mieten gedrängt und ein Mieter zahlt ein Leben lang“, betont der FPÖ-Chef.
Er fordert die Zurücknahme unsinniger Vorschriften, Verfahrensbeschleunigung und Entbürokratisierung. „Das könnte den Wohnbau wieder ankurbeln. Dazu sind auch bessere Finanzierungsmöglichkeiten notwendig“, so Angerer. Es müsse generell wieder mehr Flexibilität beim Bauen und weniger Auflagen geben, damit Wohnen wieder leistbar wird.