SPÖ und ÖVP liefern faule Ausreden anstatt Entlastungen für die Wirtschaft
Fellner und Gruber seit Jahren mit leeren Floskeln statt aktiven Maßnahmen – Politik der Klimahysterie auf Bundesebene wird von SPÖ und ÖVP in Kärnten mitgetragen - Heimische Wirtschaft braucht echte Entlastung statt einer weiteren Task Force
„SPÖ und ÖVP sind dafür verantwortlich, dass der Wirtschaftsstandort Kärnten unter der überbordenden Bürokratie und immer mehr Abgaben und Verordnungen - darunter der Green Deal – leiden muss. Dass Fellner und Gruber nun so agieren, als hätten sie damit nichts zu tun, ist ein Schlag ins Gesicht der Unternehmer, denen die faulen Ausreden nicht weiterhelfen“, stellt FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer klar. „Jetzt an einem „Papier“ für den Standort Kärnten zu arbeiten, ist ein Beleg für die Untätigkeit der rot-schwarzen Landesregierung und eine Verhöhnung der heimischen Betriebe. Denn SPÖ und ÖVP in Kärnten tragen die Politik der Klimahysterie auf Bundesebene mit“, so Angerer.
„Die steigende Anzahl der Firmenpleiten ist kein Geheimnis, doch SPÖ und ÖVP haben jahrzehntelang tatenlos zugesehen. Die explodierenden Energiekosten sind der Hauptfaktor für die schlechte Wirtschaftslage: Was ÖVP und Grüne beschlossen haben, führen SPÖ, ÖVP und Neos nun fort. Auch die überbordende Bürokratie haben wir der Politik von Wien zu verdanken. Fellner und Gruber haben alles selber in der Hand und könnten sofort Änderungen zum Wohle unseres Landes durchführen. Ein konkretes Beispiel ist die Wohnbauförderung: Ein „Bürokratiemonster“, das entrümpelt und völlig neu aufgesetzt werden müsste, doch SPÖ-Schaunig verhindert das“, kritisiert Angerer.
„Die Aussagen von SPÖ-Fellner und ÖVP-Gruber, nun etwas für den Wirtschaftsstandort tun zu wollen, sind nicht ernst zu nehmen. Die Untätigkeit und faulen Ausreden von SPÖ und ÖVP schaden der Wirtschaft und damit der gesamten Kärntner Bevölkerung“, so Angerer abschließend.