SPÖ organisiert Familienbetrieb, FPÖ handelt!
Während die SPÖ mit sich selbst beschäftigt war, kämpfte die FPÖ für das Gailtal
Das Gailtal leidet. Seit über zwei Jahren ist der Plöckenpass zur wirtschaftlichen Schicksalsfrage für die Region geworden – Betriebe am Limit, Gäste ausgeblieben, Menschen in Verzweiflung. „Und was macht die SPÖ? Sie schickt das Ehepaar Burgstaller in den Landtag und feiert das als Aufbruch“, so heute Kärntens FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer.
„Während die SPÖ ihren Familienbetrieb organisiert hat, hat die FPÖ gehandelt", stellt Angerer klar. „Wir haben von Anfang an auf einen Scheiteltunnel gedrängt, einen Gailtaler Zukunftsfonds gefordert und – auf Initiative unserer Bezirksparteiobfrau Barbara Plunger – bereits im November 2025 einen länderübergreifenden Runden Tisch mit der FPÖ Tirol in Kötschach-Mauthen abgehalten." Angerer erinnert auch daran, dass sich die freiheitliche EU-Abgeordnete Elisabeth Dieringer auf EU-Ebene dafür einsetzt, mit italienischen Abgeordneten und Regionspolitikern die Problematik gemeinsam mit Italien zu lösen.
Klubobmann-Stellvertreter Josef Ofner, der beim Treffen im November ebenfalls vor Ort war, bringt es auf den Punkt: „Die FPÖ bringt Lösungen auf den Tisch, in dem sie Möglichkeiten bespricht und auslotet. Jetzt, wo Italien die Scheiteltunnelvariante bevorzugt und Bewegung in die Sache kommt, wacht die SPÖ plötzlich auf. Das ist keine Politik, das ist Mitläufertum."
Die FPÖ fordert: Sofortige Festlegung auf den Scheiteltunnel, Aufnahme der Gespräche mit Bund, EU und Nachbarland Italien sowie Gailtaler Zukunftsfonds aus den Nassfeld-Millionen umsetzen. Das Gailtal braucht Taten – keine leeren Worthülsen durch rote „Famillienpolitik“ im Kärntner Landtag!