SPÖ-ÖVP-Landesregierung fährt Kärntner Tourismus weiter gegen die Wand!
Tourismuszahlen seit Jahren rückläufig – Seit 13 Jahren Stillstand im Kärntner Tourismus – Einzige Lösung der ÖVP ist eine massive Abgabenerhöhung
In einer Reaktion zum neuen Tourismusgesetz, welches morgen in der Regierung vorgelegt wird, erklären der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer und FPÖ-Tourismussprecher LAbg. Markus di Bernardo: „Die Tourismusabgabe zu einer der höchsten in Österreich zu machen, obwohl wir wissen, dass Kärnten bei den touristischen Angeboten einen massiven Rückstand hat, ist falsch. Was bekommt der Gast an Mehrleistung, wenn er ab November rund 70 % höhere Abgaben zahlen muss? Die Frage werden auch viele Betriebe von ihren Gästen bekommen. Die Tourismus- und Nächtigungszahlen in Kärnten sind seit Jahren rückläufig und die einzige Lösung der ÖVP ist eine Abgabenerhöhung“, kritisieren Angerer und di Bernardo.
Es herrsche auch eine völlige Intransparenz, wo die Gelder hinkommen, die zentral eingehoben werden. „Fließen die Gelder auch in die Regionen zurück, wo sie herkommen?“, fragt Angerer. Ebenso lasse man die Mitarbeiter, sie in den bisherigen Tourismusverbänden tätig waren, im Regen stehen bzw. müssen diese von den Gemeinden übernommen werden. Eine Zentralisierung der Strukturen sei auch für die Regionen schlecht.
„Der Tourismus ist in Kärnten seit 13 Jahren im Abwärtstrend, was man auch an den sinkenden Nächtigungszahlen sieht. Das letzte touristische Leuchtturmprojekt in Kärnten war der Pyramidenkogel-Aussichtsturm, welcher unter freiheitlicher Verantwortung umgesetzt wurde. Unter der SPÖ-ÖVP-Landesregierung herrscht seither Stillstand und wichtige Events wurden vertrieben! Ebenso wurde der Kärntner Flughafen von der Landesregierung heruntergewirtschaftet, statt ihn endlich wiederzubeleben und touristisch zu nutzen“, so die FPÖ-Politiker.