SPÖ fordert Solidarität für Asylwerber und lässt die heimische Bevölkerung im Stich
SPÖ öffnet Asyl-Lobby Tür und Tor – Bevölkerung wird mit Problemen allein gelassen
Mitten im kleinen Bergdorf Lamm mit kaum 130 Einwohnern steht die Flüchtlingsunterkunft Lamm 8 mit Platz für bis zu 80 Asylwerber. „Diese Situation ist völlig unverhältnismäßig und hat das Sicherheitsgefühl vieler Einwohner erschüttert, es gab wiederholt Vorfälle von Gewalt wie eine Messerattacke zwischen zwei Asylwerbern. Im Gemeinderat von St. Andrä wurde die Schließung der Unterkunft beschlossen, während SPÖ und ÖVP auf Landesebene den Antrag auf Schließung im Landtag abgelehnt haben“, stellt FPÖ-LAbg. Jürgen Ozwirk die Situation dar.
Anstatt den besorgten Stimmen der Bevölkerung Gehör zu schenken und entsprechende Maßnahmen zu setzen, ruft die SPÖ-Bürgermeisterin von St. Andrä, Maria Knauder, zu einer „Solidaritätswanderung für Lamm 8“ auf. Ozwirk kritisiert diese Aktion scharf: „Die Initiativen „Seebrücke Graz“, „Lamm 8 Schließen“ sowie „Bürglkopf Schließen“ wollen mit der Solidaritätswanderung auf die vermeintlich schlimmen Bedingungen für die Bewohner der Asylunterkunft aufmerksam machen. Weiters wird ein Wohn- und Arbeitsrecht für Menschen während des Asylverfahrens gefordert. Wir als FPÖ stellen uns ganz klar gegen derartige Aktionen, denn die Unterkunft Lamm ist nicht für die Heimbewohner unzumutbar, sondern für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die um ihre Sicherheit fürchten. SPÖ und ÖVP in St. Andrä haben die FPÖ-Petition zur Schließung von Lamm 8 mitgetragen. Nun gibt es eine Kehrtwende von Fellners SPÖ in St. Andrä, die der Asyl-Lobby Tür und Tor öffnet“.
FPÖ-Klubobmann-Stv. LAbg. Josef Ofner ergänzt: „Asylsuchende wurden noch nicht von der Sicherheitspolizei überprüft. Während des laufenden Asylverfahrens besteht keine Notwendigkeit für Integrationsmaßnahmen oder ein Arbeits- bzw. Wohnrecht, weil noch nicht klar ist, ob die Personen überhaupt im Land bleiben dürfen. Hier werden Asyl- und Wirtschaftsmigration bewusst vermischt. Wir als FPÖ setzen uns für die Sicherheit der heimischen Bevölkerung ein. Die Probleme, die importierte Gewalt und Missachtung unserer Werte mit sich bringen, werden von der SPÖ einfach auf die Bevölkerung vor Ort umgewälzt, und das darf nicht sein! Österreich und Kärnten haben genug geleistet, was es braucht, ist einzig und allein ein Asylstopp, und zwar jetzt!“