Medizinische Versorgung in Kärnten ist in weiten Teilen alarmierend
Horrormeldungen im Gesundheitsbereich mittlerweile auf der Tagesordnung
Die Odyssee eines 73-jährigen Kärntners, der auf einen gefäßchirurgischen Eingriff wartet, könnte letztlich in einer Amputation enden, weil die Wartezeiten für Operationen immer länger werden.
FPÖ-Gesundheitssprecher Christoph Staudacher:
„Ein Bürger, der 45 Jahre brav ins Gesundheitssystem einzahlt, wird auf seinem Leidensweg nicht nur von A nach B geschickt, sondern letztlich im Stich gelassen. Derartige Meldungen häufig sich in Kärnten zusehends und beweisen einmal mehr, dass die fatale Politik von SPÖ und ÖVP die medizinische Versorgung gefährdet. Dass man in sieben von zehn Fachbereichen mit horrenden Wartezeiten für eine Operation rechnen muss, ist einfach untragbar! Der Ärztemangel ist keine Überraschung, dennoch sieht SPÖ-Landesrätin Beate Prettner tatenlos zu, wie das Gesundheitssystem zusammenbricht – auf Kosten der Patienten! Wie viele Horrormeldungen braucht es noch, bis die rot-schwarze Landesregierung endlich etwas unternimmt?“