Mangel an Kassenärzten ist das Ergebnis der unverantwortlichen Politik von SPÖ und ÖVP
Akuter Ärztemangel gefährdet Gesundheitsversorgung in unserem Land – Zwei-Klassen-Medizin wird weiter verstärkt
FPÖ-Gesundheitssprecher und 2. Landtagspräsident Christoph Staudacher:
„Das Versagen der Gesundheitspolitik von SPÖ und ÖVP wird immer sicht- und spürbarer. Es ist ein Wahnsinn, dass Patienten von Kassenärzten abgewiesen werden. Durch diese Situation werden Patienten gezwungen, auf Ambulanzen bzw. Krankenhäuser auszuweichen und genau das, was verhindert werden sollte, tritt ein: eine weitere Überlastung der Ambulanzen. Dazu kommt, dass man trotz laufender Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge alternativ einen Wahlarzt aufsuchen muss, um überhaupt versorgt zu werden. Da stellt sich die Frage: Wer kann sich Gesundheit heute noch leisten?
Wir als FPÖ warnen seit Jahren vor dieser Entwicklung, die die Zwei-Klassen-Medizin weiter verstärkt – SPÖ und ÖVP sind dafür verantwortlich! Auch zum Thema Ärztemangel wurde 2013 eine Gegenmaßnahme von der FPÖ fertig verhandelt, nämlich eine eigene Medizin-Uni in Kärnten: Aber SPÖ und ÖVP haben dieses Projekt zerschlagen, weil es ein freiheitliches Projekt war. Diese Fehlentscheidung hat sich schon mehrfach gerächt. Die Entwicklungen sind dramatisch, SPÖ und ÖVP fahren Kärnten auch in Gesundheitsthemen sehenden Auges an die Wand: auf Kosten der Kärntner Bevölkerung.“