Landeslogo NEU: SPÖ und ÖVP kümmern sich um ein neues Landeslogo, statt um die Sorgen der Bürger
Massiver Unmut bei Mitarbeitern über Schildbürgerstreich von SPÖ und ÖVP – FPÖ wird gesamte Marketingkosten des Landes abfragen
Zur Änderung des bisherigen Logos des Landes Kärnten durch die SPÖ/ÖVP-Landesregierung – der Unterschied ist marginal und fast nur mit der Lupe erkennbar – erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Denn sie wissen nicht, was sie tun! Während SPÖ und ÖVP die echten Probleme des Landes und der Bürger ignorieren, sorgen sie mit einem neuen Landeslogo für einen irrsinnigen und unnötigen Verwaltungsaufwand in der Landesregierung. Die Behauptung des Landes, dass die Logo-Änderung nur für die Sozialen Medien notwendig war, glaubt niemand und ist auch unwahr. Tatsächlich gibt es eine Dienstanweisung von November 2025 an alle Bediensteten, dass die Dokumente, Beschriftungen ect. sämtlicher Dienststellen anzupassen sind!“
„Die Mitarbeiter in der Landesregierung und den Bezirkshauptmannschaften schütteln den Kopf über diesen Schildbürgerstreich der SPÖ-ÖVP-Landesregierung. Niemand sieht ein, wieso das Landeslogo keine Ecken und Kanten haben dürfe und wo der Sinn des Ganzen ist. Viele Mitarbeiter beschweren sich über den irrsinnigen Verwaltungsaufwand, da jedes Dokument anzupassen ist“, so Angerer. Wie man aus Kreisen der Mitarbeiter hört, werde die Umsetzung auch strikt kontrolliert. Der FPÖ-Chef kündigt daher eine Anfrage über die gesamten Kosten & den Aufwand durch das neue Landeslogo an und zugleich über sämtliche Marketingkosten des Landes Kärnten.
Angerer fordert SPÖ und ÖVP auf, endlich wieder zur Vernunft zu kommen und sich um die wahren Probleme des Landes zu kümmern. „SPÖ und ÖVP müssen endlich ihren Job machen und sich um die wahren Probleme im Land kümmern. Die Rekordteuerungen belasten die Bürger seit Jahren, wir haben aufgrund der Untätigkeit von SPÖ und ÖVP die höchsten Stromkosten, die Bürger fühlen sich durch die Massenzuwanderung illegaler Migranten nicht mehr sicher, die Kosten im Gesundheitssystem explodieren, es gibt einen Rückstau im Wohnbau und eine Firmenpleite jagt die nächste – es ist mehr als genug zu tun für die Regierungsparteien!“