Ländliche Regionen Kärntens sind am Osterwochenende wieder vielfach ohne diensthabenden Arzt!
Immer dieselbe Diagnose – aber keine Heilungsansätze der SPÖ/ÖVP-Landesregierung!
„In periodischen Abständen grüßt das Murmeltier“, so kommentiert FPÖ-Gesundheitssprecher und 2. Landtagspräsident die vielfach nicht vorhandene ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen Kärntens. „Wir weisen die SPÖ-Gesundheitsreferentin Prettner seit Jahren darauf hin, dass es an Feiertagen immer wieder zu Engpässen bei den Ärztediensten kommt. Ein Blick in die Kärntner Dienstliste, welche auf der Homepage der Ärztekammer einsehbar ist, zeigt leider abermals, dass insbesondere in den ländlichen Regionen Kärntens in vielen Sprengeln am Osterwochenende erneut kein Arzt im Dienst ist“, so Staudacher. Genannt sind unter anderem Heiligenblut, Winklern, Stall, Obervellach, Mallnitz, St. Jakob, Rosegg, Faak, Feistritz, Fürnitz, Ledenitzen, Oberdrauburg, Dellach, Bad St. Leonhard, Reichenfels und Lavamünd.
„SPÖ-Landesrätin Prettner will das nicht wahrhaben und flüchtet sich in Vogel-Strauß-Politik“, kritisiert Staudacher. Für ihn ist dieses Wegducken vor der Verantwortung einfach erschreckend: „Es wird immer dieselbe Diagnose gestellt, aber es erfolgt keine Heilung der SPÖ/ÖVP-Landesregierung.“ Der 2. Landtagspräsident verweist in diesem Zusammenhang erneut auf das Fehlen einer koordinierenden Stelle. „Es kann nicht sein, dass im ländlichen Raum tagelang kein Arzt erreichbar ist. Wenn Sprengel unbesetzt sind, muss es auch unter Einbeziehung der Fondkrankenhäuser einen Pool von Ärzten geben, die einspringen“, fordert Staudacher abschließend.