Kärnten am Weg zum Höchststeuerland!
Neue Aufenthaltsabgabe und Zweitwohnungsabgabe – ÖVP bestraft Leistung – Motto der Regierung lautet: Steuern, Steuern und noch mehr Steuern
Im Zusammenhang mit der Diskussion um die neue Aufenthaltsabgabe, die neue Zweitwohnungsabgabe und die Erhöhung der Motorbootabgabe um 50 Prozent, wodurch auch die Tourismuswirtschaft belastet wird, erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Kärnten ist unter SPÖ und ÖVP am Weg zum Höchststeuerland! Anstatt endlich Reformen anzugehen, Bürokratie abzubauen und Wirtschaft und Bürger zu entlasten, denken SPÖ und ÖVP nur mehr daran, wen man als nächstes belasten kann. Für den Kärntner Tourismus, der ohnehin mit sinkenden Zahlen zu kämpfen hat, ist es wenig hilfreich, wenn gute Gäste, das Gefühl haben, nur mehr abgezockt zu werden! Das Abzocke-Paket von ÖVP und SPÖ ist kein ´großer Wurf´, sondern ein Bärendienst für den Tourismus!“
„Nachdem im Zuge der sogenannten ´Tourismusreform´ nun alle Gäste Kärntens und alle Zweitwohnungsbesitzer von massiven Steuererhöhungen betroffen sind, fragt man sich: Wer kommt als nächstes dran? Denn das Motto der Reformverweigerer von SPÖ und ÖVP lautet nur mehr: Steuern, Steuern und noch mehr Steuern“, kritisiert Angerer, der auch an eine mögliche Erhöhung der Grundsteuer erinnert, die immer wieder von Vertretern von SPÖ und ÖVP gefordert wird.
„Leistung wird bestraft – das ist die neue Politik der ÖVP! Die Steuerschleuse ist bei der ÖVP geöffnet, nachdem die neue und auch auf Unternehmen ausgeweitete Zweitwohnungsabgabe bereits eine Vermögenssteuer ist – welche die ÖVP angeblich ablehnt, aber in Wahrheit selbst umsetzt! Damit wird auch der Mittelstand getroffen, der sein Leben lang hart gearbeitet, Steuern gezahlt und sich Eigentum erworben hat“, betont Angerer und hält fest: „Statt endlich bei sich selbst und beim aufgeblähten Staat zu sparen, greifen SPÖ und ÖVP nur mehr in die Taschen der Bürger, die ohnehin schon Rekordsteuern zahlen!“