Halten SPÖ und ÖVP die Bevölkerung bewusst zum Narren?
Nur mit der FPÖ wird es keine weiteren Windräder in Kärnten geben
Zu Berichten, wonach die Firma Pusböck aktuell u.a. in den Gemeinden Gnesau und Rennweg schon ganz konkrete Options- und Dienstbarkeitsverträge für Windkraftprojekte aushandelt, erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Warum handelt die Windkraftfirma Pusböck aus dem Burgenland Options- und Dienstbarkeitsverträge mit Grundeigentümern für das Windparkprojekt ´Auf der Schön´ in Gnesau aus, obwohl der Kärntner Landtag eine strenge Windkraft-Zonierung beschlossen hat? Was verschweigen SPÖ und ÖVP der Kärntner Bevölkerung? Planen sie bereits eine massive Ausweitung der Windkraft-Zonierung? Halten sie die Öffentlichkeit bewusst zum Narren?“
Er erinnert daran, dass im Kärntner Landtag im Februar eine strenge Windkraft-Zonierung beschlossen wurde. „Damit wurde ganz Kärnten zur Schutzzone mit Ausnahme von maximal 50 Windrädern an vier Standorten im Lavanttal – alles bereits gebaute oder genehmigte Anlagen. Genau so hatten es SPÖ und ÖVP auch der Öffentlichkeit erklärt und behauptet, sie akzeptieren das Ergebnis der Windkraft-Volksbefragung.“ Dieses habe gerade in betroffenen Gemeinden eindeutige Ergebnisse gebracht. So haben sich in Gnesau 78,6 % der Bürger gegen Windkraftanlagen ausgesprochen (Wahlbeteiligung über 67 %) in Rennweg 66 %.
„Nur mit der FPÖ wird es auch in Zukunft keine weiteren Windräder auf unseren Bergen uns Almen geben“, betont Angerer und erteilt Plänen, die Windkraft-Zonierung auszuweiten, eine klare Absage. „Wir haben Respekt vor dem Willen der Bevölkerung und werden genau darauf achten, dass Kärnten nicht den Interessen von Konzernen geopfert wird. Es darf kein Drüberfahren über die eigene Bevölkerung geben!“, erklärt der FPÖ-Chef.