FPÖ-Staudacher zu Klinikum Klagenfurt: Untragbare Zustände rund um Interventionelle Radiologie müssen sofort geklärt und nachhaltig gelöst werden
SPÖ-Gesundheitslandesrätin Prettner auf Tauchstation – FPÖ fordert Klarheit und Fortbestand des Departments für Interventionelle Radiologie in umfassender Qualität
Die Situation rund um die Interventionelle Radiologie am Klinikum Klagenfurt eskaliert, aber die zuständige SPÖ-Gesundheitslandesrätin Prettner ist untergetaucht und bezieht keine Stellung. Wo ist die Gesundheitslandesrätin in dieser Krisensituation? Anstatt die prekäre Lage sofort und nachhaltig zu lösen, zieht sich Prettner aus der Verantwortung – auf Kosten der Patienten!
FPÖ-Gesundheitssprecher Christoph Staudacher:
„Die untragbaren Zustände rund um die Interventionelle Radiologie müssen sofort geklärt und nachhaltig gelöst werden! Der Fortbestand der Abteilung ist essenziell für alle interventionellen Notfälle im Klinikum Klagenfurt und muss 24/7 für die Kärntner Bevölkerung zur Verfügung stehen, insbesondere für die Behandlung akuter Schlaganfälle. Wir reden hier von einer zeitkritischen Notsituation, die man nicht auf die lange Bank schieben darf, sondern sofort lösen muss – zum Wohle der Kärntnerinnen und Kärntner! Wo steckt die zuständige SPÖ-Landesrätin Prettner? Es ist unverantwortlich, dass sie sich seit Tagen nicht zum Thema zu Wort meldet und abtaucht. Das ist keine Kleinigkeit, denn hier kann es um Leben und Tod gehen.“
„Gemeinsam mit Harald Trettenbrein (KABEG-Aufsichtsratsmitglied) verlange ich eine Sondersitzung des KABEG-Aufsichtsrates, um diese inakzeptablen Zustände aufzuklären. Wir wollen ganz genau wissen, was los ist und wie es überhaupt so weit kommen konnte. Parallel dazu werden wir alle demokratischen Möglichkeiten im Landtag nutzen, um für volle Aufklärung zu sorgen. Der Fortbestand der Interventionellen Radiologie muss sofort nachhaltig und in bester Qualität sichergestellt werden. Sommer hin oder her – als zuständige Landesrätin muss Beate Prettner zu jeder Zeit für das Wohle der Kärntner Bevölkerung einstehen, das ist ihre Aufgabe!“