FPÖ Kärnten trauert um Adolf Stark
Langjähriger Mandatar und Altbürgermeister von Maria Wörth verstorben
„Adolf Stark war ein großartiger Mensch und über viele Jahre ein engagiertes Mitglied der Freiheitlichen, der mit seinem Wirken sowohl auf Gemeinde- als auch auf Landesebene vieles bewegen konnte“, zeigen sich FPÖ-Parteichef Klubobmann Erwin Angerer und Josef Krammer, Bezirksparteiobmann von Klagenfurt-Land, betroffen vom Ableben des ehemaligen Landtagsabgeordneten, Bezirksparteiobmanns und Alt-Bürgermeisters von Maria Wörth Adolf Stark.
Von 1999 bis 2013 war Adolf Stark Abgeordneter zum Kärntner Landtag und darüber hinaus langjähriger Bezirksparteiobmann. Auch nach seiner aktiven politischen Tätigkeit blieb er der freiheitlichen Gesinnung eng verbunden. Mit seiner großen Erfahrung und seiner politischen Expertise brachte er sich immer wieder in das politische Geschehen ein und stand mit seinem Wissen und seiner Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite.
Besonders prägend war sein Wirken als Bürgermeister der Gemeinde Maria Wörth von 1997 bis 2015. In dieser Zeit gestaltete er die Entwicklung der Gemeinde und der gesamten Wörtherseeregion maßgeblich mit. Gerade in den Jahren rund um den GTI-Tourismus war Adolf Stark eine wichtige Persönlichkeit der Region und wurde weithin als „GTI-Bürgermeister“ bekannt. Mit seinem Einsatz und seiner Erfahrung hat er die Geschicke der Wörtherseeregion nachhaltig mitgeprägt.
„Mit Adolf Stark verliert die Freiheitliche Partei einen langjährigen Wegbegleiter und einen Menschen, der sich über Jahrzehnte mit viel Engagement für seine Heimat und seine politischen Überzeugungen eingesetzt hat. Wir werden seine Erfahrung, seine Verbundenheit mit Kärnten und vor allem seine Persönlichkeit in dankbarer Erinnerung behalten“, so Angerer und Krammer.
„Das tiefe Mitgefühl der FPÖ Kärnten und unsere Anteilnahme gelten in dieser schweren Zeit seiner Familie und den Hinterbliebenen, denen wir unser herzliches Beileid aussprechen möchten. Adolf Stark wird in der freiheitlichen Familie fehlen. Es war uns eine Freude und Ehre ihn gekannt zu haben“, sagen Angerer und Krammer abschließend.