FPÖ – Berger zum Equal Pension Day: „Die Leistung von Kärntner Frauen muss sich endlich auch in der Pension widerspiegeln“
FPÖ steht für starke Familienpolitik, echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und faire Pensionen
KÄRNTEN. Anlässlich des „Equal Pension Day“, der in Kärnten heuer am 11. August ist, äußerte sich die Kärntner Nationalratsabgeordnete und stv. FPÖ-Frauensprecherin Tina Berger zur Pensionssituation vieler Frauen in Kärnten. „Dass Frauen in Kärnten im Durchschnitt rund 39 Prozent niedrigere Pensionen als Männer beziehen, zeigt deutlich, dass hier politischer Handlungsbedarf besteht. Wer Kinder betreut, Angehörige pflegt oder aufgrund familiärer Verpflichtungen in Teilzeit arbeitet, darf dafür im Alter nicht finanziell bestraft werden“, erklärte Berger.
„Die Entscheidung für Familie und Kinder darf nicht zu einer geringeren Pension führen. Kindererziehungszeiten und Betreuungsleistungen müssen sich daher stärker in der Altersabsicherung widerspiegeln. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber jenen Frauen, die tagtäglich Verantwortung für ihre Familien übernehmen und damit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.“
Für die FPÖ stehen eine starke Familienpolitik, echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und faire Pensionen im Mittelpunkt. „Anstatt jedes Jahr dieselben Zahlen zu beklagen, braucht es endlich Maßnahmen, die der Lebensrealität vieler Kärntner Frauen gerecht werden. Frauen, die Verantwortung für ihre Familie und pflegebedürftige Angehörige übernehmen, verdienen Respekt und eine Pension, von der sie ohne Sorge leben können“, so Berger abschließend.