Finger weg von unserem Bargeld!
Nur die FPÖ tritt bedingungslos für den Erhalt des Bargeldes ein
Scharfe Kritik übt der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer an den geplanten EU-Bargeldbeschränkungen ab 2027. Die vorgesehene Obergrenze von 10.000 Euro für Barzahlungen sowie Ausweispflichten ab 3.000 Euro seien ein massiver Eingriff in die Privatsphäre der Bürger. „Es gibt immer mehr Anzeichen, dass man auf EU-Ebene das Bargeld abschaffen will. SPÖ, ÖVP und Neos belügen die Bevölkerung, denn offensichtlich stehen sie hinter allen Plänen der EU und setzen dieser Entwicklung nichts entgegen. Nur die FPÖ tritt bedingungslos für den Erhalt des Bargeldes ein“, betont der FPÖ-Chef.
„Die Abschaffung des Bargelds rückt immer näher! Was als Maßnahme gegen Geldwäsche verkauft wird, ist in Wahrheit ein weiterer Schritt in Richtung Überwachungsstaat und digitalem Euro. Leidtragende sind nicht Kriminelle, die längst auf Kryptowährungen oder andere verschleierte Finanzkanäle ausgewichen sind, sondern die eigene Bevölkerung und unsere Betriebe! Wir Freiheitliche stellen uns diesem Wahnsinn entschieden entgegen: Bargeld ist gedruckte Freiheit – und diese Freiheit lassen wir uns von der EU und den Systemparteien sicher nicht nehmen“, so Angerer.