Fellners Spritpreis-Show hilft keinem Autofahrer!
SPÖ sitzt selbst in der Bundesregierung und weigert sich, Rekordsteuern auf Sprit zu senken – Fellner hält Öffentlichkeit zum Narren und schindet Zeit
Die „reine Showpolitik“ des Kärntner SPÖ-Chefs und designierten Landeshauptmannes Daniel Fellner im Zusammenhang mit der Spritpreis-Explosion kritisiert heute FPÖ-Chef Erwin Angerer. „Fellner hält die Öffentlichkeit und die Kärntner Bevölkerung zum Narren. Dass er wegen den hohen Spritpreisen mit der Chefin der Bundeswettbewerbsbehörde telefoniert hat, hilft keinem einzigen Autofahrer, der täglich an der Zapfsäule bluten muss. SPÖ und ÖVP können sofort die Steuern auf Treibstoffe senken und damit für eine wirklich Entlastung aller Autofahrer und Pendler sorgen! Aber insbesondere die SPÖ weigert sich, die Rekordsteuern auf Sprit zu senken“, kritisiert Angerer, der Fellner daran erinnert, dass dessen Partei selbst in der Bundesregierung sitzt.
„Die Autofahrer werden bei Treibstoffen gleich durch drei Steuern abgezockt - Mineralölsteuer, CO2-Steuer und Mehrwertsteuer. Der Staat kassiert Milliardengewinne auf Kosten der Autofahrer und wird bei der jetzigen Spritzpreis-Explosion zum Krisengewinner! Es ist erschreckend, dass Fellner gegen Steuersenkungen beim Sprit und damit für die Autofahrer-Abzocke ist. Rund 100.000 Pendlerinnen und Pendler in Kärnten leiden täglich unter den enormen Kosten – und SPÖ und ÖVP schauen zu“, so der FPÖ-Chef, der festhält: „SPÖ-Fellner soll nicht Prüfungen fordern, die monatelang dauern und nichts ändern, sondern dafür sorgen, dass der SPÖ-Finanzminister sofort die Steuern senkt!“
Die von der ÖVP-Grünen-Bundesregierung neu eingeführte CO2-Strafsteuer müsse sofort abgeschafft werden und Mineralölsteuer sowie Mehrwertsteuer gesenkt werden, betont Angerer.