Fellner-Unterstützung für Babler: Gerede von schärferem Asylkurs ist Geschichte
Wer hinter Babler steht, steht für offene Grenzen und Massenzuwanderung
Nachdem heute der Kärntner SPÖ-Chef Daniel Fellner dem angezählten SPÖ-Bundesparteiobmann Andreas Babler "volle Unterstützung" zugesagt hat, erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Wenn sich Daniel Fellner voll hinter seinen Parteivorsitzenden Babler stellt, hat er damit bereits alle seine Versprechen für einen härteren Asylkurs gebrochen. Denn Babler will weiter offene Grenzen und eine All-Inclusive-Versorgung von Asylanten, statt einen Asylstopp. Wenn er Babler unterstützt, pfeift Fellner auch auf das Ergebnis seiner Asyl-Mitgliederbefragung. Das Gerede von einem schärferen Asylkurs ist Geschichte.“
Mit seiner klaren Unterstützung für Babler werde Fellner wohl gemeinsam mit seinem Chef untergehen, so Angerer. „Babler steht für alles, was die Bevölkerung an der Politik der Verlierer-Ampel ablehnt. Eine unkontrollierte Massenzuwanderung in unser Sozialsystem durch illegale Migranten, Rekordteuerungen durch die falsche Energiepolitik mit Green Deal, CO2-Steuer und Russland-Sanktionen und eine massive Belastung der Österreicher durch Steuern und Abgaben, welche die SPÖ noch weiter erhöhen will. Das alles ist die SPÖ-Politik unter Parteichef Babler. Ändern wird sich das nur mit einer starken FPÖ in der Regierung“, betont der Kärntner FPÖ-Chef.