Equal Pay Day: Leistung muss sich lohnen!
Freiheitliche fordern faire Rahmenbedingungen statt ideologischer Scheindebatten
Anlässlich des Equal Pay Day am 11. Februar 2026 verweisen die stellvertretende Frauensprecherin der FPÖ, NAbg. Tina Angela Berger, und der Frauensprecher der FPÖ Kärnten, LAbg. Markus di Bernardo, auf bestehende Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. Der aktuelle Gender Pay Gap beträgt 11,6 Prozent – Frauen arbeiten damit rechnerisch 42 Kalendertage im Jahr unbezahlt. „Diese Zahlen zeigen: Es gibt weiterhin Handlungsbedarf“, so Berger. Grundlage der Berechnungen sind die Median-Bruttojahreseinkommen 2024 der ganzjährig Vollzeitbeschäftigten gemäß Statistik Austria.
Für Berger steht dabei vor allem die Stärkung der Familien im Mittelpunkt: „Wer echte Wahlfreiheit für Frauen will, muss Familien stärken. Es darf keinen finanziellen Nachteil bedeuten, wenn sich Frauen bewusst für Zeit mit ihren Kindern oder für die Betreuung von Angehörigen entscheiden.“
Di Bernardo betont in diesem Zusammenhang die freiheitliche Grundhaltung in der Gleichstellungsdebatte: „Während andere Parteien auf Quoten und Gender-Bürokratie setzen, stehen wir für echte Leistungsgerechtigkeit. Frauen brauchen keine Bevormundung, sondern faire Rahmenbedingungen, niedrigere Abgaben und Respekt für jede Form von Arbeit.“
Abschließend sprechen sich die Freiheitlichen für eine Aufwertung typischer Frauenberufe aus: „Gerade in Pflege, Bildung und sozialen Berufen wird tagtäglich Großartiges geleistet. Diese Leistung muss sich auch im Einkommen widerspiegeln. Unser Ziel ist eine faire und leistungsorientierte Entlohnung – ohne ideologische Scheuklappen, aber mit klarer Verantwortung gegenüber den Frauen in unserem Land“, so Berger und di Bernardo.