Drittes Rekordpleitenjahr ist das Ergebnis einer gescheiterten Regierungspolitik
Energiepolitik, Sanktionen und CO2-Steuer treiben Unternehmen und Private in die Insolvenz – Green Deal ist Wirtschaftskiller Nummer 1
Zum dritten Rekordpleitenjahr in der Kärntner Wirtschaft erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Die dramatischen Insolvenzzahlen sind der Beleg für die verfehlte Wirtschaftspolitik der Regierung. Rekordteuerungen und hohe Energiepreise treiben immer mehr in finanzielle Schwierigkeiten, Unternehmen genauso wie Privatpersonen. Sie sind alle die Leidtragenden der verfehlten Politik der letzten Jahre. Die Probleme sind nicht vom Himmel gefallen, sie wurden bewusst herbeiregiert und politisch in Kauf genommen. Diese Verantwortung tragen die Einheitsparteien von ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen. Sie sind verantwortlich für eine fatale Corona-Politik, die Russland-Sanktionen und eine realitätsferne Energiepolitik mit dem bedingungslosen Ausstieg aus der fossilen Energie und der neuen CO2-Steuer. Der Ausfluss dieser Politik ist eine schleichende Deindustrialisierung und damit Wohlstandszerstörung!“
Einzig die FPÖ warne seit Jahren vor dieser Politik und der Zerstörung der eigenen Wirtschaft. „Aber die Verlierer-Ampel macht weiter wie bisher und setzt keine Maßnahmen gegen die Rekordteuerungen! Die Regierungsparteien fahren nicht nur das Budget gegen die Wand, sondern auch die Wirtschaft – was auch alle Vergleiche der Budget- und Wirtschaftsdaten mit den übrigen EU-Staaten beweisen! Neben der falschen Wirtschaftspolitik hält die Regierung auch an einer Asylpolitik der offenen Grenzen fest, die unser Land jährlich Milliarden kosten und das Sozial- und Gesundheitssystem massiv belastet. Wenn es so weiter geht, kann man nur sagen: Gute Nacht Österreich, gute Nacht Kärnten!“