Dass sich die Kärntner Jugend ungehört fühlt, ist ein Auftrag für die Politik
Über ein Drittel der Jugendlichen in Kärnten in erster Linie wegen Teuerung besorgt – SPÖ und ÖVP haben jahrelang verabsäumt, Perspektiven für die Kärntner Jugend zu schaffen
FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer: „Es ist besorgniserregend, dass die Jugend in Kärnten sich offensichtlich von der Politik im Stich gelassen fühlt. Rund 50 Prozent fühlen sich im Parlament wenig bis gar nicht vertreten. Das Ergebnis überrascht nicht, denn SPÖ und ÖVP haben es in den letzten 13 Jahren verabsäumt, Perspektiven für die Jugend zu schaffen. Dass jeder Zehnte seine Heimat verlassen will, sollte Alarmsignal genug für die rot-schwarze Landesregierung sein, denn durch die Abwanderung verliert Kärnten noch mehr potenzielle Arbeitskräfte für die Zukunft - die aktuelle Studie ist eine weitere, die das bestätigt. Anstatt sich um Zuwanderer mit Migrationshintergrund zu kümmern, sollten SPÖ und ÖVP endlich Maßnahmen für die eigenen Bürger ergreifen: Die Jugend braucht in erster Linie leistbaren Wohnraum, attraktive Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze sowie die Möglichkeit, sich Eigentum zu schaffen: Das ist ein klarer Auftrag!“