Aufgrund der Versäumnisse und Untätigkeit von LR Prettner muss nun triagiert werden
FPÖ fordert sofortige und nachhaltige Sicherstellung der Interventionellen Radiologie – Prettner bleibt seit Wochen Lösungen schuldig
Die Kündigung des Teams der Interventionellen Radiologie am Klinikum Klagenfurt führt nun zu ernsthaften Konsequenzen: Die Interventionelle Radiologie ist mittlerweile nur mehr von 7:30 bis 14:30 besetzt. Akut-Patienten müssen zur Med Uniklinik Graz geflogen werden und der Primarius der Radiologie muss nun sogar triagieren.
Für FPÖ-Gesundheitssprecher Christoph Staudacher ist diese Situation absolut untragbar. „Aufgrund der Versäumnisse und Untätigkeit von SPÖ-Gesundheitslandesrätin Prettner muss nun triagiert werden – das ist inakzeptabel“, zeigt sich Staudacher fassungslos.“Wo bleibt die von Prettner groß angekündigte Lösung? Mittlerweile geht es um Leben und Tod, Minuten können entscheidend sein! Seitens der Steiermark wird signalisiert, dass die Nachbarschaftshilfe nicht zum Dauerzustand werden kann. Ich wiederhole mich mittlerweile schon fast täglich: Der Fortbestand der Interventionellen Radiologie muss sofort und nachhaltig in umfassender Qualität sichergestellt werden!“
„Dass es aufgrund der KABEG-internen Probleme nicht gelingt, Spezialisten nach Klagenfurt zu holen, sollte ein weiteres Alarmsignal und Grund genug sein, endlich Lösungen zu entwickeln. Dass SPÖ-LH Fellner mit seiner Aussage, dass die Ärzte sich in einer „einzigartigen Gehaltsklasse“ befänden, noch Öl ins Feuer gießt, ist alles andere als hilfreich und verschärft die Situation weiter. Wann erkennt die SPÖ endlich den Ernst der Lage? Prettner muss als zuständige Gesundheitsreferentin Verantwortung übernehmen!“