Asylheim Weitensfeld: Straffällige Asylanten gehören abgeschoben und nicht teuer beschützt
Sicherheitskosten von 75.000 Euro in nur 5 Monaten – SPÖ und ÖVP müssen endlich Forderung der Gemeinde und der Bürger nach Schließung des Asylheimes umsetzen
Zu den Vorfällen im Asylheim Bärenwirt in Weitensfeld – diese Woche steht ein marokkanischer Asylwerber wegen absichtlich schwerer Körperverletzung vor Gericht, nach dem Vorfall im August wurde vom Land ein teurer Sicherheitsdienst auf Kosten der Steuerzahler engagiert – erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Straffällige Asylanten gehören abgeschoben und nicht auf Kosten der Steuerzahler teuer beschützt! Wie kommen unsere Bürger dazu, dass sie neben einer All-Inklusive-Versorgung für Asylwerber auch noch Kosten für die Bewachung von Asylheimen bezahlen müssen.“ Die FPÖ werde daher auch weitere Anfragen an die Landesregierung zu Kosten für Asylheime stellen.
Für FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher LAbg. Josef Ofner ist es völlig skurril, dass laut der Betreiberin des Asylheimes Bärenwirt in Weitensfeld der Sicherheitsdienst engagiert wurde, um die Migranten vor Übergriffen der einheimischen Bevölkerung zu schützen. „Die Täter werden zu Opfern gemacht und mit Steuergeld teuer bewacht - das ist leider kein schlechter Scherz, sondern mittlerweile die Realität in unserem Land. Es reicht!“, kritisiert Ofner.
„Die Landesregierung soll endlich das umsetzen, was bereits einstimmig vom Gemeinderat Weitensfeld und in einer Petition von 661 Bürgern gefordert wurde, nämlich die Schließung des Asylheimes Weitensfeld“, so der FPÖ-Chef und der Generalsekretär.
Erst im letzten September haben SPÖ und ÖVP im Landtag die freiheitlichen Anträge zur Schließung der Asylheime in Weitensfeld, St. Urban, Villach-Heiligengeist und St. Andrä/Lamm abgelehnt, verweisen Angerer und Ofner. „Wie lange wollen Rot und Schwarz noch die Sorgen und Anliegen der eigenen Bevölkerung mit Füßen treten? Sie haben seit 2015 rund 500.000 Asylwerber ins Land gelassen und damit unsere Sicherheit gefährdet und die Systeme massiv überlastet. Die einzig richtige Lösung sind ein absoluter Asylstopp und konsequente Abschiebungen!“