Arbeitende Menschen können sich das Leben nicht mehr leisten!
Verlierer-Ampel aus ÖVP, SPÖ und Neos spart bei den Leistungsträgern – Arbeitende Bevölkerung muss endlich entlastet werden
Zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer, dass sich immer mehr arbeitende Menschen trotz harter Arbeit das tägliche Leben nicht mehr leisten können. „Die massive Teuerung trifft die Bevölkerung mit voller Wucht: die Spritpreise sind explodiert, Mieten sind erneut um rund zehn Prozent gestiegen, gleichzeitig wächst die Armutsgefährdung in Österreich dramatisch. Viele Menschen gehen arbeiten und stehen dennoch am Monatsende mit leeren Händen da – das ist ein unhaltbarer Zustand“, so Angerer, der festhält: „Leistung wird bestraft – bis zu 50 % des Einkommens nimmt der Finanzminister weg. Zugleich verschenkt die Regierung Milliarden ins Ausland oder gibt sie für Asylanten aus.“
Verantwortlich für die Zustände sei die Politik von ÖVP und SPÖ auf Bundes- und Landesebene. „Corona-Maßnahmen, Russland-Sanktionen, explodierende Energiepreise und zusätzliche Belastungen wie die CO2-Steuer haben eine historische Teuerungswelle ausgelöst. Gleichzeitig hat die Regierung ein massives Schuldenproblem verursacht. Doch statt selbst zu sparen, werden nun wieder jene zur Kasse gebeten, die dieses Land tragen und Leistung erbringen“, kritisiert Angerer.
Scharf fällt die Kritik am aktuellen Sparpaket aus: „Die automatische Valorisierung von Familien- und Sozialleistungen wird erneut ausgesetzt, beim Familienbonus wird gekürzt und Pensionisten erhalten eine Anpassung unter der Inflationsrate – obwohl sie bereits im Vorjahr durch höhere Krankenversicherungsbeiträge zusätzlich belastet wurden.“ Für Angerer ist klar: „Mit diesem Sparpaket werden die Fleißigen, die heimischen Mittelstandsbetriebe und Familienunternehmen weiter bestraft. Gerade sie leiden seit Jahren unter hohen Energiekosten, wachsender Bürokratie und massiven Standortnachteilen.“
Auch mit der SPÖ geht Angerer hart ins Gericht: „Wenn die SPÖ am 1. Mai von sozialer Gerechtigkeit spricht, ist das an Heuchelei kaum zu überbieten. Wo bleibt die soziale Gerechtigkeit für die eigenen Bürger? Die SPÖ hat die arbeitende Bevölkerung längst verraten und steht heute für noch mehr Steuern und Belastungen. Arbeitnehmer und Unternehmer sind keine Gegner, sondern Partner. Nur gemeinsam können sie Wohlstand schaffen und Arbeitsplätze sichern. Der ideologische Klassenkampf der Linken ist längst Geschichte“, betont Angerer.
Abschließend stellt Angerer klar: „Die FPÖ ist die einzige politische Kraft, die konsequent an der Seite der arbeitenden Menschen, der Familien und der Leistungsträger steht. Wir setzen uns dafür ein, dass sich Arbeit wieder lohnt und die Menschen von ihrem Einkommen auch leben können.“