Schluss mit dem „woken Irrsinn“ an unseren Schulen!
Fasching ist keine ideologische Spielwiese
Mit Unverständnis reagiert FPÖ-Generalsekretär Klubobmann-Stv. Josef Ofner auf Schreiben von Schulen an Eltern zu bevorstehenden Schulfasching-Veranstaltungen. Darin wird beispielsweise ernsthaft darum ersucht, auf Kostüme zu verzichten, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Kultur oder ethnischen Zugehörigkeit darstellen oder nachahmen.
„In der Faschingszeit wird unseren Kindern wieder einmal ideologischer ‚woker Irrsinn‘ aufoktroyiert. Anstatt sich auf das Wesentliche – Bildung, Leistung und ein respektvolles Miteinander – zu konzentrieren, verlieren sich manche Schulen in fragwürdigen Verboten und linken Gesinnungsdogmen“, kritisiert Ofner scharf.
Für den FPÖ-Generalsekretär ist klar: „Fasching ist für Kinder ein Fest der Verkleidung und der Freude. Wenn Kinder sich nicht einmal mehr als ‚Winnetou‘ oder andere Fantasiefiguren verkleiden, dafür sich aber – möglichst täglich – ihr Geschlecht neu aussuchen dürfen, dann läuft etwas grundlegend falsch. Diese Doppelmoral ist nicht mehr nachvollziehbar.“
Auch der Moosburger FPÖ-Gemeindevorstand Bernhard Gräßl spricht sich gegen solche Vorgaben aus: „Unsere Kinder brauchen keine politischen Belehrungen beim Fasching, sondern Raum für Unbeschwertheit und Kreativität. Statt immer neuer Verbote sollte man den Hausverstand walten lassen. Die Eltern sind mündig genug, um zu entscheiden, was angemessen ist.“
Abschließend fordert Ofner ein Umdenken: „Es muss endlich Schluss sein mit ideologischen Experimenten an unseren Schulen. Unsere Kinder sollen lernen, kritisch zu denken – nicht, sich ständig vor angeblichen Tabus zu fürchten.“