SPÖ-Sozialpolitik in Kärnten ist gescheitert!
Statt wegzuschauen muss die Regierung endlich handeln und Armut wirksam bekämpfen
„Die rote Sozialpolitik in Kärnten ist gescheitert“, erklärt heute FPÖ-Sozialsprecher und 2. Landtagspräsident Christoph Staudacher anlässlich der aktuellen Berichte der Caritas über eine massive Zunahme der Armut insbesondere unter den Frauen. „Die Armut in Kärnten ist weiblich. In ihrer größten Not wenden sich immer mehr Frauen an die Caritas, welche mit Unterstützung von Spendern hilft“, so Staudacher. Allein im Vorjahr mussten über 2000 Frauen bei der Caritas um Hilfe ansuchen, wobei diese Zahl ständig steigt. „Die von der Caritas aufgezeigten Fälle zeigen, wie massiv die Armutsgefährdung in Kärnten mittlerweile ist – wir reden von fast 100.000 Menschen in Kärnten, die sich ohne Unterstützung das Leben kaum mehr leisten können! SPÖ und ÖVP haben auf ganzer Linie versagt“, betont Staudacher.
Der FPÖ-Sozialsprecher erinnert in diesem Zusammenhang auch an den Fall der dreifachen Mutter Lisa F., die im Winter sogar Holz sammeln musste, um überhaupt einheizen zu können. Auch sie war auf die Unterstützung der Caritas angewiesen. „Solche Zustände dürfen in einem Sozialstaat nicht passieren. Aber die Landesregierung schaut tatenlos zu“, so Staudacher.
Für den freiheitlichen Sozialsprecher sind die aufgezeigten Fälle Ausdruck einer dramatischen Fehlentwicklung: „Dass jede sechste Person in Kärnten in Armut lebt oder armutsgefährdet ist, ist die Bankrotterklärung der Sozialpolitik, für welche die SPÖ in Kärnten verantwortlich ist. Lebensmittel, Miete, Strom und Heizen – alles ist aufgrund einer falschen Politik der Regierung teurer geworden. Aber unsere Bürger werden im Stich gelassen!“
Der Sozialstaat habe die Aufgabe, Menschen in Notsituationen aufzufangen und ihnen Sicherheit zu geben. „Dass die Betroffenen existenziellen Ängste haben müssen, ist eine Schande und das Ergebnis einer gescheiterten Sozialpolitik in Kärnten. Anstatt jene zu unterstützen, die Hilfe wirklich brauchen und auch schon Beiträge ins System einbezahlt haben, verschenkt die Regierung das Geld lieber an Asylanten, die unsere Sozialsysteme überlasten und noch keine Leistungen erbracht haben“, kritisiert Staudacher scharf. Er fordert wieder eine Sozialpolitik mit Hausverstand, die für die eigenen Landsleute da ist und Armut wirksam bekämpfe.