Showeinlagen der SPÖ sind unnötig
Millionengewinne zeigen klar, dass SPÖ und ÖVP die HYPO zum Skandal gemacht haben
Die SPÖ wird nicht müde, sich für den 450 Millionen Euro-Geldregen aus der HYPO-Abwicklung zu feiern. „Die Showeinlagen der SPÖ, insbesondere von SPÖ-Finanzreferentin Gaby Schaunig, sind unnötig. Die wahre Geschichte hinter der HYPO wird nicht kommuniziert: Hätten SPÖ und ÖVP die HYPO nicht skandalisiert, würde sie heute noch als Bank in Kärnten bestehen. Geschadet wurde in erster Linie dem Image Kärntens“, betont FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer.
„Gestern, am 10. Juni 2026, wurde von der Bundesregierung bereits der nächste Schritt in der HYPO-Abwicklung, nämlich die Übertragung des Kärntner Ausgleichszahlungsfonds (KAF) an den Bund, beschlossen. Und heute bringen die Einheitsparteien SPÖ, ÖVP und Team Kärnten einen Dringlichkeitsantrag im Kärntner Landtag ein, um das zu fordern, was gestern schon auf Bundesebene beschlossen wurde. Diese Inszenierung der SPÖ im Kärntner im Landtag hätten sie sich sparen können“, stellt Angerer klar.