Rot-schwarze Landesregierung agiert als Personalvermittler
Ehemalige Pressesprecherin von Alt-LH Kaiser übernimmt Leitung vom Landespressedienst – Personalrochaden nehmen kein Ende, Selbstbeschäftigung bleibt auf der Tagesordnung
FPÖ-Klubobmann Erwin Angerer: „Mit der neuen Chefin des Landespressedienstes, ehemals Pressesprecherin von SPÖ-Alt-Landeshauptmann Kaiser, steht auch schon der nächste Postenschacher an. SPÖ und ÖVP schieben Personal hin und her wie Spielfiguren. Neben dem aufgeblähten Landespressedienst haben die Regierungsbüros noch eigene Kommunikationsabteilungen und seit Neuestem zusätzlich Koalitionssprecher. Von Einsparungen im System kann also keine Rede sein, die Verwaltung wird weiter aufgebläht. SPÖ und ÖVP sparen am liebsten bei der Kärntner Bevölkerung. Die Postenschacher der rot-schwarzen Landesregierung werden immer unverschämter und beweisen einmal mehr, dass Selbstbeschäftigung oberste Priorität im politischen Alltag der Landesregierung hat. SPÖ und ÖVP sind nicht in der Lage, sich um die wirklich wichtigen Themen für Kärnten zu kümmern. Für die Landesregierungsmitglieder bietet sich als Alternativjob die Personalvermittlung an, denn die beherrschen sie seit vielen Jahren am besten.“