Karner-Besuch am Peršmanhof: „Fatales Zeichen gegenüber den eigenen Polizeibeamten“
Innenminister sollte sich endlich hinter die Sicherheitskräfte und nicht hinter Berufsdemonstranten stellen
Zum heutigen Besuch von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner am Peršmanhof aus Anlass des Polizei-Einsatzes im vergangenen Juli gegen das Camp der linksextremen Antifa erklärt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer: „Dieser Besuch von ÖVP-Innenminister Karner am Peršmanhof ist ein sichtbares Armutszeugnis der ÖVP. Karner stellt sich damit hinter gewaltbereite linke Berufsdemonstranten, also auf die Seite der wahren Gefährder von Recht und Ordnung und damit der Grundpfeiler unserer Demokratie. Wir stehen weiterhin auf der Seite der Polizei, während der Innenminister den Kniefall vor linken Randalierern übt“, so Angerer.
„Die Kärntner ÖVP ist für diesen sicherheitspolitischen Schaden mitverantwortlich, während die Grünen und linken Antifa-Demonstranten jubeln. Das ist eine Schande für eine ehemalige Volkspartei. Statt eine Entschuldigung bei der Antifa, wie es nun die Grünen einfordern, wäre endlich eine Entschuldigung der ÖVP bei den handelnden Polizisten notwendig“, so der FPÖ-Chef. Er erinnert daran, dass sich ÖVP-Innenminister Gerhard Karner und die SPÖ-ÖVP-Landesregierung nach dem Polizeieinsatz beim Antifa-Camp von Beginn an gegen die eigene Polizei und gegen die eigenen Landesbeamten gestellt haben.
„Statt sich hinter die Polizei zu stellen, hat Karner eine fragwürdig besetzte Analysekommission eingesetzt. Der Einsatz am Peršmanhof war nicht gegen die Volksgruppe, sondern einzig und allein gegen das Camp der linksextremen Antifa gerichtet. Diese lehnt die staatliche Ordnung ab. Die FPÖ steht klar hinter unserer Polizei, die täglich für unsere Sicherheit sorgt und lehnt das anti-demokratische und extremistische Agieren der Antifa entschieden an“, betont Angerer.