FPÖ-Ortsgruppen rund um den Wörthersee geschlossen gegen Herabstufung des Sees
Klare Linie der FPÖ in Krumpendorf, Maria Wörth, Pörtschach, Techelsberg und Velden
WÖRTHERSEE. Die FPÖ-Ortsgruppen Krumpendorf, Maria Wörth, Pörtschach, Techelsberg und Velden sprechen sich entschieden gegen die Forderung der Wirtschaftskammer Kärnten nach einer Herabstufung des Wörthersees aus. Für die Freiheitlichen steht fest: „Der Wörthersee ist kein Spekulationsobjekt! Der Schutz des Wörthersees darf nicht zugunsten kurzfristiger wirtschaftlicher Interessen aufgeweicht werden.“
„Der Wörthersee ist das Herzstück unserer Region. Gerade die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft macht unsere Gemeinden lebenswert und wirtschaftlich erfolgreich“, erklärten die FPÖ-Ortsparteiobleute Markus Steindl (Krumpendorf), Birgit Zemasch (Maria Wörth), Florian Pacher (Pörtschach) und Markus Kuntaritsch (Velden).
„Wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz sind kein Widerspruch. Wer jedoch den Wörthersee gefährdet, riskiert langfristig genau jene Lebensqualität und Standortattraktivität von der unsere Betriebe und unsere Bevölkerung profitieren“, so die Freiheitlichen in einer gemeinsamen Aussendung.
„Ein ÖVP-Tourismusvertreter, der solche Forderungen zu Beginn der Sommersaison erhebt, hat seine Aufgabe nicht verstanden. Die negative Symbolik einer Herabstufung des Wörthersees schadet der gesamten Region“, so die FPÖ-Ortsgruppen. Die Freiheitlichen sprechen sich stattdessen für den Abbau unnötiger bürokratischer Hürden aus, um den Betrieben wirtschaftliche Planungssicherheit zu ermöglichen, ohne den Schutzstatus des Wörthersees infrage zu stellen.