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FPÖ-Angerer: Sofortige nachhaltige Senkung der Strompreise notwendig!

Bundesregierung und Landesregierung müssen endlich handeln – LH Kaiser darf nicht weiter tatenlos zusehen, wie die KELAG Rekordgewinne einfährt


Klagenfurt (OTS) - Eine „sofortige nachhaltige Senkung der Strompreise“ fordert heute neuerlich der Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. Erwin Angerer. „Die Bundesregierung muss bei den Strompreisen endlich in die Regulierung eingreifen, statt tatenlos zuzusehen und die Bevölkerung mit Rekord-Steuereinnahmen weiter zu schröpfen. Es kann nicht sein, dass weiter das teuerste Kraftwerk den Strompreis für alle anderen bestimmt und die Stromkonzerne so unverschämte Milliardengewinne machen. Wenn dann mit einem Teil dieser Milliardengewinne der Verbund ´gnädigerweise´ seinen Kunden zwei Monate Gratis-Strom gewährt, ist das eine reine Show-Politik! Denn das Geld wurde den Bürgern vorher schon aus der Tasche gezogen. In Wahrheit brauchen wir sofort eine massive Strompreissenkung für alle Österreicher“, fordert Angerer.

Auch die Kärntner Landesregierung müsse endlich handeln, statt tatenlos zuzusehen. „Die FPÖ fordert seit dem letzten Herbst einen eigenen Stromkostenzuschuss für alle Kärntner, die sich den Strom kaum mehr leisten können! SPÖ und ÖVP haben im Landtag alle unsere Anträge für einen Stromkostenzuschuss eiskalt abgelehnt!“

Der FPÖ-Chef fordert SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser auf, endlich sein Versprechen zur Strompreissenkung aus dem Jahr 2013 umzusetzen. „Damals hat Kaiser - noch bevor er Landeshauptmann wurde - die sofortige Einberufung einer KELAG-Aufsichtsratssitzung gefordert, um die Strompreise zu senken. Heute, 9 Jahre später, stehen wir vor einer noch nie dagewesenen Explosion der Strompreise. Jetzt ist Kaiser selbst Landeshauptmann und schaut tatenlos zu! Die Landesregierung und insbesondere der Landeshauptmann müssen dafür sorgen, dass der Landesenergieversorger KELAG die Strompreise sofort senkt, statt die Notlage der Bürger weiter ausnutzen und Rekordgewinne einzufahren. Die Kärntnerinnen und Kärntner brauchen Strom wieder zu einem fairen und leistbaren Preis“, so Angerer. Er verweist darauf, dass neben den Anteilen des Landes auch über 35 % der KELAG über den Verbund im Eigentum des Bundes ist. „Jetzt sind also Landesregierung und Bundesregierung massiv gefordert, damit die Bürger nicht weiter geschröpft werden.“

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25.Mai2022 von Die Freiheitlichen in Kärnten

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